Die Linke ist in Berlin erstmals stärkste Kraft — und Spitzenkandidatin Elif Eralp könnte Regierende Bürgermeisterin werden. Doch Vorwürfe von Linksextremismus und Antisemitismus machen Rot-Rot-Grün zur schwersten Regierungsbildung des Jahres. Die Fakten, beide Seiten — und was jetzt passiert.

Eine Zahl hat Berlin im September 2026 aufgerüttelt: 25,7 Prozent. So viel bekam Die Linke bei der Wahl zum Abgeordnetenhaus am 20. September — erstmals in ihrer Geschichte wurde sie damit mit klarem Abstand stärkste Kraft in der Hauptstadt. Die CDU landete bei 18,8 Prozent, SPD und Grüne mussten herbe Verluste hinnehmen.
Seitdem stellt sich eine Frage, über die in ganz Deutschland diskutiert wird: Wer regiert Berlin? Die Linke will es mit SPD und Grünen versuchen — Sondierungsgespräche für eine rot-rot-grüne Koalition laufen. Aber die Debatte ist schwieriger als jedes Rechenexemplar: Im Raum stehen Vorwürfe von Antisemitismus bis „Linksextremismus“, jüdische Verbände warnen, gleichzeitig verteidigen jüdische Berliner die Linke öffentlich. Und eine Person steht im Zentrum: Spitzenkandidatin Elif Eralp..
Wer ist Elif Eralp?

Elif Eralp ist 44 Jahre alt, Juristin und seit November 2021 Mitglied des Berliner Abgeordnetenhauses. Sie ist die Tochter von Türkei-Flüchtlingen — ihre Eltern waren Gewerkschafter, die in den 1980er-Jahren nach Deutschland flohen. Über sich selbst sagt sie, dieser Hintergrund präge ihren Kampf für soziale Gerechtigkeit. In der Linken ist sie seit 2017, ihr Wahlkampf-Thema war vor allem bezahlbares Wohnen — in Berlin das beherrschende Thema.

Internationale Medien nannten sie während des Wahlkampfs „Berlins Antwort auf Zohran Mamdani“ — den jungen Linken-Politiker, der 2025 in New York zum Bürgermeister gewählt wurde und mit einem ähnlichen Profil (jung, migrantische Wurzeln, Wohnungs- und Gerechtigkeits-Themen) auftrat. Der Vergleich zeigt: Berlin ist mit dieser Wahl Teil eines internationalen Musters — linke Parteien mit jungen Spitzenkandidaten erreichen plötzlich junge Wählerinnen und Wähler.
Vorwurf 1: Die Mitgliedschaft in der „Roten Hilfe“

Der erste Streitpunkt dreht sich um Eralps Vergangenheit in einem Verein: der Roten Hilfe. Der Verein unterstützt linke Aktivisten juristisch und finanziell — unter anderem Menschen, die bei Demonstrationen festgenommen wurden. Der VerfassungsschutzDer Inlandsgeheimdienst: Er beobachtet Gruppen und Parteien, die gegen die freiheitliche Demokratie arbeiten — von rechts und von links. Er kann nichts verbieten, aber warnen und Akten führen. stuft die Rote Hilfe als linksextremistischDie zweitschärfste Beobachtungsstufe des Verfassungsschutzes: Die Gruppe arbeitet nach Einschätzung des Verfassungsschutzes gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung. ein.
Laut ihrer Partei war Eralp lange passives Mitglied des Vereins und trat 2025 aus. Kritiker sehen darin trotzdem einen Beleg: Wie kann jemand, der in einer linksextremistisch eingestuften Organisation war, Regierungsverantwortung übernehmen? Unterstützer halten dagegen: Passive Mitgliedschaft in einem Verein, der Rechtshilfe leistet, sei kein Extremismus — und der Verfassungsschutz selbst ist umstritten, weil seine Einstufungen politisch bewertet werden können.
Vorwurf 2: Die Antisemitismus-Debatte
Der zweite und schwerere Streitpunkt: Der Vorwurf, in Teilen der Berliner Linken sei AntisemitismusDer Hass auf Jüdinnen und Juden — von Vorurteilen über Verschwörungsmythen bis zu Gewalt. tolerate — als „toleriert“ worden. Die zentrale jüdische Gemeindeorganisation Deutschlands forderte Die Linke öffentlich auf, den Antisemitismus in den eigenen Reihen anzugehen, bevor sie Regierungsverantwortung in Berlin übernimmt. Es ging um Vorfälle und Äußerungen aus dem Umfeld der Berliner Linken, die als israelbezogener Antisemitismus bewertet wurden — also Kritik an Israel, die in antisemitische Bilder und Pauschalisierungen kippt.
Gleichzeitig kam Gegenwind aus einer Richtung, die in dieser Debatte selten laut wird: Rund 150 jüdische Berlinerinnen und Berliner unterzeichneten einen offenen Brief, in dem sie die Linke öffentlich gegen die Vorwürfe verteidigten. Sie machten geltend, die Partei habe sich klar positioniert und die Pauschalverdächtigung einer ganzen Partei sei unfair. Diese Spaltung — jüdische Verbände warnen, jüdische Individuen verteidigen — zeigt, wie kompliziert die Debatte ist.

Dazu kommt ein bundespolitischer Konflikt: Der Bundesinnenminister warf der Berliner Linken in der Debatte Antisemitismus vor. Daraufhin erstattete Eralp StrafanzeigeDer offizielle Schritt zur Polizei oder Staatsanwaltschaft: Jemand meldet einen möglichen Straftatbestand — hier gegen einen anderen Menschen, nicht gegen sich selbst. GEGEN den Bundesinnenminister — mit der Begründung, der Antisemitismus-Vorwurf sei haltlos und verletze ihre Rechte. Der Streit darüber, wer hier wen zu Unrecht beschuldigt, ist bis heute nicht entschieden.
Die Koalitionsfrage: Rot-Rot-Grün rechnet sich — aber reicht es?

Rechnerisch sieht es so aus: Die Linke (25,7 %) könnte mit SPD und Grünen zusammen eine Mehrheit stellen — die sogenannte rot-rot-grüne Koalition. Und genau dafür laufen die Sondierungen: Linke, SPD und Grüne haben vereinbart, gemeinsam zu prüfen, ob eine gemeinsame Regierung möglich ist. Das Dilemma für SPD und Grüne: Einerseits gibt es inhaltlich viele Überschneidungen mit der Linken — Klimaschutz, soziale Politik, Mieterschutz. Andererseits blicken die möglichen Partner fassungslos auf die Skandale von Neukölln. Viele Politiker warnen vor einer „falschen Toleranz“ gegenüber Antisemitismus — und für SPD und Grüne ist das eine historische Zerreißprobe: Jede Entscheidung wird von den Medien und den Bürgerinnen und Bürgern gnadenlos bewertet.

Was eine SondierungDie erste Phase nach einer Wahl: Parteien sprechen unverbindlich darüber, ob eine gemeinsame Regierung möglich wäre. Erst danach kommen eigentliche Koalitionsverhandlungen mit einem Koalitionsvertrag. von echten Koalitionsverhandlungen unterscheidet, ist wichtig zu verstehen: Bei den Sondierungen geht es um die Grundfragen — Wofür stehen wir? Welche Themen sind gemeinsam machbar? Erst wenn die Parteien sich einig sind, beginnen die eigentlichen Verhandlungen über ein gemeinsames Regierungsprogramm und die Besetzung der Ministerposten.
Der Druck von außen ist groß: Aus der CDU wurde öffentlich gefordert, die Bundesvorsitzenden von SPD und Grünen sollten Rot-Grün-Rot in Berlin verhindern. Das wirft eine verfassungsrechtliche Grundsatzfrage auf: Parteien in den Bundesländern sind eigenständig — die Bundesparteien können Forderungen stellen, aber nicht anweisen. Und die Wählerinnen und Wähler in Berlin haben mit ihrer Stimme entschieden, welche Partei stärkste Kraft ist.
Vorwurf 3: Die Wahlparty in Neukölln — Clanchef und extremistisches Umfeld
Kurz vor und nach der Wahl sorgte eine Veranstaltung des Neuköllner Kreisverbands der Linken für einen handfesten Eklat — und für die Bilder, die die ganze Debatte schärfer machten. Auf einer Wahlkampfkundgebung beziehungsweise -feier traten umstrittene Personen auf; Berichte und Fotos zeigten, dass auch Personen anwesend waren, denen Kontakte zu extremistischen oder palästinensischen Terrororganisationen (wie der PFLPDie „Volksfront zur Befreiung Palästinas“: eine 1967 gegründete Organisation, die Teile der EU und die USA als Terrororganisation einstufen.) nachgesagt werden.
Und auf Fotos tauchte zudem der bekannte Berliner Clanchef Issa RemmoOberhaupt des Remmo-Clans, einer der bekanntesten Großfamilien-Clans Berlins — seine Familie steht im Verdacht organisierter Kriminalität (u. a. der Goldmünzen-Diebstahl aus dem Dresdner Grünen Gewölbe 2019). im Umfeld der Veranstaltung auf — was für bundesweites Entsetzen sorgte. Kritiker warfen der Partei vor, eine beunruhigende Nähe zu kriminellen Strukturen und Extremisten zu haben: Wer solche Gäste auf „seiner“ Wahlparty duldet, könne nicht gleichzeitig Regierungsverantwortung übernehmen.
Die Reaktion der Partei: Spitzenkandidatin Elif Eralp zeigte sich öffentlich bestürzt, distanzierte sich von den Vorfällen und betonte, dass Gewalt- und Terrorverherrlichung absolut inakzeptabel seien. Die Partei ging sogar so weit, rechtliche Schritte einzuleiten, um gegen falsche Anschuldigungen vorzugehen. Dennoch klebt das Thema wie ein Kaugummi an der Partei — weil Kritiker bezweifeln, dass man dort konsequent genug hinschaut.
Und die Clan-Verbindung eines Neuköllner Abgeordneten: Noch engmaschiger wurde die Debatte durch den Bundestagsabgeordneten Ferat Koçak aus Neukölln (dem Wahlkreis, in dem auch die Wahlparty stattfand). Er hatte per Chat Kontakt mit einem Mitglied der Familie RemmoDie Remmos sind einer der bekanntesten Berliner Clans: Großfamilien, die der organisierten Kriminalität zugerechnet werden — der Clan-Chef Issa Remmo war 2019 am Milliardendiebstahl des Dresdner Grünen Gewölbe beteiligt. — konkret mit einem Sohn des Clanchefs. Koçak nannte den Kontakt selbst einen „Fehler“ und zog sich nach der Kritik vorerst zurück (B.Z., 22.09.2026). Für Kritiker gehörte das zum selben Muster wie die Wahlparty; seine Unterstützer verwiesen darauf, dass er die Nähe offen benannt und Konsequenzen gezogen hatte.

Skandal oder Demokratie? Beide Seiten, ein Ordnen
Nun die Frage, über die in Talkshows und Redaktionen diskutiert wird: Ist das ein Skandal — oder ein normaler demokratischer Vorgang? Die Antwort hängt davon ab, welche Argumente man wie gewichtet. Hier die wichtigsten Positionen im Überblick:
Die Skeptiker sagen (darunter ausgerechnet auch SPD und Grüne): Eine Partei mit Verfassungsschutz-Vorbehalten und ungelösten Antisemitismus-Fragen solle nicht regieren, bevor die Vorwürfe geklärt sind. Die jüdische Gemeindeorganisation habe deutliche Worte gefunden, und wer Regierungsverantwortung übernehme, müsse zu Israel und gegen jede Form von Antisemitismus uneingeschränkt stehen. Jede Koalition mit der Linken mache diese Fragen nicht kleiner, sondern größer. Nach der Neuköllner Wahlparty mit Remmo-Fotos und PFLP-nahen Gästen sprachen selbst die möglichen Koalitionspartner von einem Vorgang, den man nicht wegwischen könne: Eine Partei, die Veranstaltungen abhält, auf denen israelfeindliche Parolen geduldet werden und bei denen Clangrößen auftauchen, disqualifiziere sich selbst für das Regieren.
Die Verteidiger sagen: Die Wählerinnen und Wähler haben entschieden — 25,7 Prozent sind das stärkste Mandat, das eine Partei in Berlin bekommen hat. Rote Hilfe sei eine Rechtshilfe-Organisation, in der Eralp passiv war und ausgetreten ist; ein Verfassungsschutz-Bericht sei keine gerichtliche Feststellung. Und die 150 jüdischen Unterzeichner des offenen Briefes zeigten, dass die jüdische Community hier keine einheitliche Meinung hat. Wer der stärksten Kraft die Regierungsbildung verweigere, entwerte die Wahl.
Die Einordnung: In der Demokratie gilt: Die Wähler entscheiden über Mehrheiten, aber die Parteien entscheiden selbst, mit wem sie regieren wollen. Kein Gesetz zwingt SPD und Grüne, mit der Linken zu koalieren — und kein Gesetz verbietet es ihnen. Die Sondierungsgespräche werden zeigen, ob die drei Parteien gemeinsame Antworten auf die Vorwürfe und die politischen Aufgaben finden. Solche Prozesse dauern Wochen — in Berlin wartet man auf das Ergebnis.
Das Wichtigste in Kürze
Der Auslöser: Nach der Wahl geriet die Linkspartei wegen umstrittener Gäste auf einer Wahlparty in Neukölln — darunter Clanchef Issa Remmo und Personen aus dem PFLP-Umfeld — massiv in die Kritik — und Bundestagsabgeordneter Ferat Koçak räumte selbst ein, per Chat Kontakt zu einem Remmo-Clan-Mitglied gehabt zu haben („war ein Fehler“), und zog sich vorerst zurück. Das Ergebnis: Die Linke wurde am 20. September 2026 mit 25,7 Prozent erstmals stärkste Kraft in Berlin, die CDU kam auf 18,8 Prozent. Die Kontroversen: Spitzenkandidatin Elif Eralp war lange passives Mitglied der linksextremistisch eingestuften Roten Hilfe (Austritt 2025 laut Partei), und jüdische Verbände fordern von der Linken, Antisemitismus in den eigenen Reihen anzugehen.
Die Gegenpositionen: Rund 150 jüdische Berliner verteidigten die Linke öffentlich, und Eralp erstattete gegen den Bundesinnenminister Strafanzeige wegen dessen Antisemitismus-Vorwurfs. Der Stand: Linke, SPD und Grüne sondieren eine rot-rot-grüne Koalition — das Ergebnis der Sondierung ist offen (Stand 11. Oktober 2026).
Kleines Wörterbuch: Begriffe einfach erklärt
- Abgeordnetenhaus
- Das Landesparlament von Berlin — es wählt den Regierenden Bürgermeister und beschließt die Gesetze für die Stadt.
- Spitzenkandidatin
- Die Person, die bei einer Wahl im Mittelpunkt der Partei steht und die Regierung führen soll, wenn die Partei gewinnt.
- Rote Hilfe
- Ein Verein, der linke Aktivisten juristisch und finanziell unterstützt. Der Verfassungsschutz stuft ihn als linksextremistisch ein — der Verein wehrt sich dagegen.
- Verfassungsschutz-Einstufung
- Der Verfassungsschutz beobachtet Gruppen und stuft sie ein (Verdachtsfall, gesichert extremistisch). Das ist eine Behörden-Einschätzung, kein Gerichtsurteil.
- Sondierung
- Die erste Phase nach einer Wahl: Parteien prüfen unverbindlich, ob eine gemeinsame Regierung möglich wäre.
- Rot-Rot-Grün
- Eine Koalition aus SPD (rot), Die Linke (rot) und Grünen (grün). In Berlin seit 2016 bekannt, jetzt mit der Linken als stärkster Kraft.
- Strafanzeige
- Der offizielle Schritt zur Polizei oder Staatsanwaltschaft: Jemand meldet einen möglichen Straftatbestand — auch gegen Politiker möglich.
- Zentralrat der Juden
- Die Dachorganisation der jüdischen Gemeinden und Verbände in Deutschland — er spricht oft für die jüdische Community in politischen Debatten.
- PFLP
- „Volksfront zur Befreiung Palästinas“: eine 1967 gegründete palästinensische Organisation, die Teile der EU und die USA als Terrororganisation einstufen.
- Clankriminalität
- Organisierte Kriminalität innerhalb von großen Familien-Clans — in Berlin besonders bekannt durch den Remmo-Clan (u. a. der Milliardendiebstahl aus dem Dresdner Grünen Gewölbe 2019).
- Selbstanzeige (zur Erinnerung)
- Eine Selbstanzeige ist das Gegenteil: Damit meldet man sich SELBST, weil man selbst etwas Falsches getan hat — z. B. Steuerhinterziehung. Eralp hat keine Selbstanzeige erstattet, sondern eine Strafanzeige GEGEN den Minister.

Hinweis der Redaktion
Dieser Artikel stammt aus der Redaktion von Check die Politik. Vorwürfe werden als Vorwürfe gekennzeichnet, Gegenpositionen gleichwertig dargestellt (Beutelsbacher Konsens). Die Fakten sind einzeln belegt und auf den Stand vom 11. Oktober 2026 geprüft — die Regierungsbildung in Berlin läuft, Details können sich täglich ändern. Hinweise auf Fehler nehmen wir gern entgegen.
Die Fakten — einzeln belegtZum Auf- und Zuklappen
- Die Linke wurde am 20. September 2026 mit 25,7 Prozent erstmals stärkste Kraft in Berlin; die CDU kam auf 18,8 Prozent (tagesschau, rbb24).
- Spitzenkandidatin Elif Eralp war laut ihrer Partei passives Mitglied der Roten Hilfe und trat 2025 aus; der Verfassungsschutz stuft den Verein als linksextremistisch ein (t-online).
- Die zentrale jüdische Gemeindeorganisation forderte Die Linke auf, Antisemitismus in den eigenen Reihen anzugehen — rund 150 jüdische Berliner verteidigten die Partei öffentlich (Arab News/Wikipedia-Dokumentation).
- Gegen den Bundesinnenminister wurde von Eralp Strafanzeige erstattet, weil er ihr Antisemitismus vorwarf (Anadolu Agency, 28.09.2026).
- Linke, SPD und Grüne haben Sondierungsgespräche für eine rot-rot-grüne Koalition aufgenommen (tagesschau, rbb24, Spiegel — Stand 11.10.2026).
- Ferat Koçak (Bundestagsabgeordneter, Neukölln) hatte Chatkontakt zu einem Sohn von Issa Remmo, nannte es selbst einen „Fehler“ und zog sich vorerst zurück (B.Z., 22.09.2026).
Quellen
- tagesschau: Linke, Grüne und SPD kündigen Sondierungsgespräche an (8.10.2026)
- t-online: Elif Eralp — Werdegang, Familie und Kritik an Roter Hilfe
- DW: „From daughter of refugees to Berlin mayor?“ — Porträt Elif Eralp
- Anadolu Agency (28.09.2026): Eralp erstattet Strafanzeige gegen den Bundesinnenminister
- Arab News (25.09.2026): Jüdische Gemeindeorganisation fordert Die Linke zum Handeln gegen Antisemitismus auf
- rbb24 / Spiegel: Sondierungsgespräche für Rot-Rot-Grün in Berlin
- Tagesspiegel: CDU fordert, Rot-Grün-Rot in Berlin zu verhindern

